Schulprojekte im Kanton Bern


Mit der Förderung von Schulprojekten will die Stanley Thomas Johnson Stiftung

  • das soziale, gesundheitliche, ethische, gesellschaftspolitische sowie kulturelle Bewusstsein von Schülerinnen und Schülern schärfen
  • den Gemeinsinn sowie ihre Sozial- und Handlungskompetenz während der Vorschul- und Volksschulzeit, in der Berufsschulzeit oder im Gymnasium fördern
  • Kreativität in bildnerischen, gestalterischen, musikalischen, literarischen und darstellenden Bereichen wecken, fördern und entwickeln
  • Die Stanley Thomas Johnson Stiftung richtet vorwiegend Förderbeiträge an Schulprojekte im Kanton Bern aus.
  • Die Unterstützung der Stanley Thomas Johnson Stiftung ist finanzieller Natur und erfolgt subsidiär, das heisst, dass nur Beiträge ausgerichtet werden, wenn die Gesuch stellenden Schulen selber, Kanton oder Gemeinden oder weitere mögliche Geldgeber (Stiftungen, Lotteriefonds) nicht für die Kosten aufkommen können.
  • Im Normalfall übernimmt die Stanley Thomas Johnson Stiftung nur anteilsweise Kosten für ein Projekt. Wir empfehlen Ihnen deshalb, in jedem Fall bei weiteren Stellen um finanzielle Unterstützung für ihr Projekt zu ersuchen.

 

Welche Projekte fördert die Stanley Thomas Johnson Stiftung?

Die Stanley Thomas Johnson Stiftung unterstützt 

  • ausserordentliche und zeitlich befristete Schulprojekte, welche einer ganzen Schule, mehreren Schulen, einer oder mehreren Klassen zugute kommen
  • Bildungs- und Schwerpunktwochen
  • Medien- und Kommunikationsprojekte
  • Kunst- und Kreativprojekte


Für welche Projekte entrichtet die Stanley Thomas Johnson Stiftung keine Beiträge?

  • Skilager, Schul-, Matura- oder Studienreisen
  • Lehrabschluss- und Maturaarbeiten von Einzelpersonen
  • Beiträge an Infrastrukturprojekte (Bauprojekte, Infrastruktur, IT, etc.)
  • Schulprojekte im Ausland  

 

Welche Förderbeiträge leistet die Stanley Thomas Johnson Stiftung?

Die Stanley Thomas Johnson Stiftung finanziert Schulprojekte im Rahmen ihres jeweiligen Jahresbudgets. Sie behält sich vor, angesuchte Beträge zu kürzen, zu staffeln oder an Auflagen zu koppeln. Der Entscheid wird den Gesuchstellenden schriftlich mitgeteilt. Über den Entscheid wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.