Im Förderbereich «Soziales, speziell Projekte für benachteiligte Kinder und Menschen mit Behinderung» können Institutionen der Stiftung Beitragsgesuche für Projekte unterbreiten, die den folgenden Auswahlkriterien entsprechen:

Nutzniesser
Menschen mit Seh- oder Hörbehinderung
Menschen mit Lernschwierigkeiten oder psychischer Beeinträchtigung
Menschen mit eingeschränkter Mobilität, inklusive Rollstuhlfahrer
Personen mit Suchtproblemen (Prävention und/oder Rehabilitation)
Flüchtlinge (Lebensrettung, medizinische Hilfe etc.)
Folteropfer
Obdachlose, insbesondere Strassenkinder

Einzugsgebiet
weltweit; die Stiftung ist aber daran interessiert, geografische Schwerpunkte zu bilden. Die antragstellende Organisation muss ihren Sitz in der Schweiz oder in Grossbritannien haben.

Thematisch gesehen leistet die Stiftung prioritär Beiträge für:
Baukosten in Drittwelt- und Transitionsländern
Anschaffungen (z.B. Hilfsmittel für Behinderte)
kulturelle, berufliche und soziale Integration
Spezialeinrichtungen in Transportmitteln für Behinderte
Arbeitsplatzschaffung für Behinderte

Finanzielles
In Drittweltländern können Beiträge an Betriebskosten geleistet werden

Grundsätzlich nicht berücksichtigt werden Beitragsgesuche für:
Baukosten in Industrieländern
Strukturkosten
Betriebskosten in Industrieländern
Vernetzungskosten
Dachorganisationen